Erste islamische Fakultät in Münster gegründet?

Eine islamische Fakultät in Deutschland war und ist für mich aus mehreren Gründen nicht denkbar.

  • Wird das Wort Islam übersetzt, dann bedeutet es Unterwerfung.
  • Rein wissenschaftstheoretisch ist die Aufnahme einer Religion, die keine Unterscheidung von Staat und Religion, von religiöser Offenbarung und säkularer Wissenschaft dulden kann, mehr als ein Rückschritt.
    Am Anfang der europäischen Universität stand, daß Glaube und Vernunft, Theologie und Philosophie sich – wie Staat und Kirche – zwar nicht widersprechen (sollten), aber klar voneinander zu unterscheiden sind.
  • Die mit dem Islam verbundene Sharia steht in den Augen vieler über unseren Gesetzen. Werden unsere juristischen Fakultäten jetzt ergänzt oder schaffen wir unsere Gesetze selbst ab.
  • Anders als im Katholizismus gibt es im Islam keine einheitliche institutionelle Struktur. Wer definiert was als „islamische Theologie“ gelehrt wird. Hier besteht die Gefahr, dass staatliche Hochschulen in innerreligiöse Deutungsfragen eingreifen – oder – dass religiöse Akteure (und das sind im real existierenden Islam zu 98 % Islamisten) Einfluss gewinnen.

Was hat ein Islam an einem christlichen Wissenschaftsstandort zu suchen? Der Islam breitet sich seit seinem Bestehen mit aggressiver Feindlichkeit gegen das Juden- und Christentum (die Kuffar) und mit extremer Gewalt aus.

Der Islam kennt keine historisch-kritische Auslegung seiner Schrift und hängt daher zu weitesten Teilen einer Ideologie an, die mit unserem Grundgesetzt nicht vereinbar ist. Es ist eine Wüstenreligion aus dem 6. Jahrhundert.

Wie lange überlebt ein muslimischen Mullah, der an dieser Uni lehrt und dann zum Christentum konvertiert?


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