Das Klimanarrativ bricht zusammen. Immer mehr Wissenschaftler beklagen, dass in den Klimaberichten Unsicherheiten ausgeblendet und natürliche Faktoren wie Sonnenaktivität, kosmische Strahlung und Ozeanzyklen systematisch heruntergespielt werden. Stattdessen wird CO₂ als alleiniger Sündenbock dargestellt.
Nun melden sich Forscher zu Wort, die feststellen müssen, dass ihre Daten und Modelle mit der Realität kollidieren. Viele von ihnen waren am IPCC-Prozess beteiligt und bemerken (erst jetzt) die Diskrepanz zwischen der vollständigen wissenschaftlichen Arbeit und den politisch geglätteten „Summaries for Policymakers“ (SPM).
Warum diese „Bedenken“ jetzt an Lautstärke gewinnen, dürfte an den Milliarden liegen, die in die Klimaforschung geflossen sind. Jahrzehntelang ging es vor allem um höhere CO₂-Steuern, mehr Subventionen für Wind- und Solarenergie sowie um mehr Kontrolle. Die Ergebnisse dieser 60 Jahre Panikmache fallen den beteiligten Forschern nun auf die Füße und beeinträchtigen ihren Platz in den Geschichtsbüchern.
Zudem stellen die Forscher fest, dass die Industrie, die sie bislang finanziert hat, zunehmend geschwächt wird. Sobald die Macht bei supranationalen Institutionen zentralisiert ist, werden die Forscher und ihre Warnungen verzichtbar.
Wahrscheinlich gilt dieser Transformationsprozess in den Augen vieler Entscheidungsträger als nicht mehr umkehrbar – daher dürfen nun auch Zweifler wieder stärker zu Wort kommen.

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