Nachdem das Team Menschenrechte eine Zwischenkundgebung in der Straße der Menschenrechte angemeldet hatte, wurde die Verwaltung der Stadt Nürnberg aktiv. Auf Anweisung des Stadtrates der schon im Wahlkampf angekündigt hatte sich nicht an das Neutralitätsgebot von Verwaltungen halten zu wollen, verweigerte das Ordnungsamt die Genehmigung und verfügte eine Alternative.
Die Gerichte in Ansbach und München bewerteten das Neutralitätsgebot und die Versammlungsfreiheit im Sinne der Anmelder und stellten den Stadtrat und die Verwaltung ins Abseits.
TMR in der Straße der Menschenrechte
Die Redner von TMR verwiesen in der Straße der Menschenrechte auf die universelle Gültigkeit der Menschenrechte als Schutzrechte der Bürger gegen die Obrigkeit, die es in anderen Kulturen so nicht gibt.
Die Versammlung mußte von massiven Polizeikräften vor der Antifa (des Stadtrates ???) geschützt werden.





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