Noch am 28. Februar 2026 war die Idee, es könnten alle Militärstandorte rund um den Iran von den USA geräumt werden, eine Forderung aus Utopia. Zwischenzeitlich sind die meisten Militärrstandorte schwer beschädigt und unbrauchbar. Wertvolle technische Einrichtungen wurden zerstört und die Luftbeobachtung ist nicht mehr gegeben. D.h. die Standorte können gegen Raketen, selbst wenn noch Abfangraketen exisitieren sollten, nicht mehr verteidigt werden. Die Soldaten der Standorte wurden in zivilen Hotels untergebracht.
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien hat den USA inzwischen die Nutzung saudischen Territoriums für Angriffe auf den Iran untersagt. Zudem erscheint mittlerweile sogar ein Separatfrieden mit dem Iran denkbar.
Nach Berichten von Reuters haben auch der Irak und Pakistan separate Vereinbarungen mit dem Iran getroffen, um Rohöl und Flüssigerdgas (LNG) zu den von Teheran vorgegebenen Bedingungen durch die Straße von Hormus zu transportieren.
Bereits 2023 stimmte Riad mit Unterstützung Chinas einer Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran zu. Damals wurde die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen vereinbart. Zudem sollen die Botschaften wieder eröffnet sowie frühere Sicherheits-, Wirtschafts- und Kulturabkommen reaktiviert werden.
Vereinigte Emirate (VAE)
Die Emirate haben vorläufig einen anderen Weg eingeschlagen. Mithilfe von Sonderabkommen wollen sie Schutz und Technologie von Israel erhalten. Ob die zukünftige Lasertechnologie tatsächlich einen besseren Schutz vor iranischen Raketen bietet, bleibt jedoch abzuwarten.


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