Der Blog tkp, ein österreichisches Portal für Wissenschaft und Politik, veröffentlichte heute die Meldung, daß die Meldepflicht für COVID-19-Erkrankungen ab dem 12. Juni 2026 nach einem Bundesratsbeschluß und der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten der Vergangenheit angehören wird.
Der Statistiker Tom Lausen kommentiert die Streichung der Meldepflicht wie folgt:
„Fehlalarm wird heimlich zurückgenommen. Corona, das Gleiche wie Schweinegrippe? Nur deutlich teurer und mit mehr Maßnahmenopfern – und noch mehr Kriminellen. Die Geschäfte sind eingefahren. Aufarbeitung? Erbärmlich. Aber die Flucht wird die Aufarbeitung nicht bremsen, sondern nur verstärken. Wann wird eigentlich die ‚Impfung‘ zurückgerufen, wann werden die Inhaftierten entlassen und die Gelder zurückgezahlt? … und die zurückgezahlten Gelder zurückgezahlt. Funfact: Grippe bleibt meldepflichtig.“
In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass die Initiative vom Bundesrat ausgeht, also von den Ministerpräsidenten und Landesregierungen, die für die Corona-Maßnahmen politische Verantwortung getragen haben.
Im Artikel wird nicht darauf hingewiesen, daß gesundheitliche Folgen einer Impfung in seltensten Fällen rückgängig zu machen sind. Einmal eingetretene gesundheitliche Schäden lassen sich nicht ungeschehen machen. Mögliche langfristige Auswirkungen und deren Folgen wurden noch nicht vollständig erforscht und aufgearbeitet. Auch demografische Entwicklungen (Fehlgeburten etc.), die während der Pandemiezeit beobachtet wurden, werden sich über Generationen auswirken.
Die während der Pandemie erzielten Gewinne großer Pharmaunternehmen wurden an deren Eigentümer und Aktionäre ausgeschüttet und privatisiert. Eine umfassende politische und gesellschaftliche Aufarbeitung der damaligen Entscheidungen steht nach Ansicht vieler weiterhin aus.


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