AfD 17. Bundesparteitag Delegierte aus Bayern

AfD Bundesparteitag in Erfurt

17. Bundesparteitag der AfD

Der gesetzlich vorgeschriebene Parteitag der AfD wurde unter dem Schutz eines sehr großen Polizeiaufgebots durchgeführt. Die Antifa und alle Kräfte der Bewegung „Unsere Demokratie“ versuchten den Parteitag zu behindern oder zu verhindern und sind an der Uhr gescheitert.
Die AfD konnte schon früh um 5:00 Uhr am Samstag die Anwesenheit von 580 Delegieren (von 600) melden und den Parteitag um 10:00 Uhr pünktlich beginnen.

Die 600 Delegierten wählten im Namen der 70.000 Mitglieder einen neuen Bundesvorstand, das Bundesschiedsgericht und die Bundesrechnungsprüfer. Außerdem wurden wichtige Satzungsergänzungen beschlossen.

Mancher mag es bedauern, aber die Professionalisierung der Partei hat weiter zugenommen. Der Einfluß der Basis, verringerte sich zugunsten der gewählten Funktionsträger und der letzte Landesverband (Bayern) hat auf seine Mitgliederparteitage verzichtet.

Der Bundesvorstand (Buvo)

Der Bundesvorstand bewahrte die Kontinuität an der Spitze und verjüngte sich deutlich. Sechs Mitglieder sind aus dem Vorstand ausgeschieden und wurden größtenteils einvernehmlich ersetzt. Echte Kampfabstimmungen waren, für die AfD eher ungewöhnlich, selten.

Warum die Delegierten das erfahrene (ältere) Schatzmeister-Arbeitpferd durch ein junges Tunierpferd ersetzten, verstand nicht Jeder. Bei den Vorstandswahlen konnte niemand ein 90% Ergebnis erzielen. Aber nur vier Vorstandsmitglieder wurden von den Delegierten nicht mit 2/3 Mehrheit gewählt.

Das Duo aus Tino Chrupalla und Dr. Alice Weidel zeigte sich überzeugt, daß dieser Vorstand den Politikwechsel in Deutschland schafft und bedankte sich bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die erfolgreiche Zusammenarbeit.


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